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18.11.2011

Solarstrom-Vergütung sinkt zum Jahreswechsel auf Preisniveau von Haushaltsstrom

Ab dem 1. Januar 2012 wird die Förderung für neue Solarstrom-Anlagen um 15 Prozent gemindert. Die Bundesnetzagentur hat die neuen Vergütungssätze bereits veröffentlicht. Anlagenbetreiber von Photovoltaik-Anlagen erhalten für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Typ (Dach/Freifläche) und Größe der Solaranlage.

Solarstrom wird immer günstiger. Dazu trägt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei, das eine jährliche Absenkung der EEG-Einspeisevergütung vorsieht: „In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW (neu installierter Solaranlagen) gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von Photovoltaik-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Photovoltaik-Zubau von 5.200 MW liegt erheblich unter dem Wert von 7.800 MW, der uns noch im Vergleichszeitraum Oktober 2009 bis September 2010 gemeldet worden war", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Damit verringern sich die Einnahmen für Photovoltaik-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb genommen werden, um 15 Prozent. Trotzdem wird sich in 2012 der Betrieb einer eigenen Solarstromanlage wegen stetig sinkender Solaranlagenpreise immer noch lohnen.

01.07.2011

Wie angenommen bleibt die Einspeisevergütung für das Jahr 2011 in der Höhe von 28,74 €cent bestehen. Aufgrund des sinkenden Anlagenpreise ist somit eine PV-Anlage mehr als attraktiv.

Der Jahreszugbau blieb unter den Erwartungen, somit entschloss man sich die Einspeisevergütung nicht zusätzlich zu senken, was den Kunden freuen kann, denn die Anlagen kosten konnten zum Sommer 2011 gesenkt werden.

Jedoch bleibt es nun abzuwarten wie sich der Zubau in der zweiten Jahreshälfte entwickeln wird. Sollte sich hier ein überdurchschnittlicher Zubau einstellen, so ist zu erwarten, das die Senkung der Einspeisevergütung zu Jahreswechsel mehr als die geplanten 9% gesenkt wird.

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